I'll spread my wings and I'll learn how to fly.
I'll do what it takes till I touch the sky ...
Take a risk, take a chance, make a change..
and breakaway!

Samstag, 26. Juni 2010

23. Juni 2010 - von Noosa nach Rainbow Beach


Jetzt wo ich Noosa verlass, scheint die Sonne ohne Ende. Ganz toll!
Heut geht’s also nach Rainbow Beach. Bin um 12:30Uhr da angekommen. Bus Stop war genau gegenüber von meinem Hostel. Sehr praktisch, brauch ich net so weit zu laufen^^
Eingecheckt und keine 5min später hats angefangen zu schütten ohne Ende. Hat immer wieder mal kurz aufgehört, aber immer wenn ich zum Supermarkt gehen wollte hats wieder angefangen. Na toll. Hab mich dann einfach ins Bett gelegt, gelesen und Musik gehört. Was anderes kann man dann halt net machen. Aber hatte eh scho ne mega schlechte Laune und dann regnets au no den ganzen Tag. Dann hab ich mir meine Fraser Islands (ab 27. Juni 2Tage)und Whitsunday Islands (Open Ticket) Touren gebucht. Gingen mal kurz 750$ flöten, aber weiß man ja, dass des net ganz billig is. Irgendwann bin ich halt doch los (wegem Essen wärs mir net gewesen, aber hatte nix mehr zum Trinken da und des Leitungswasser hier is net gerade schmackhaft). Also raus und dann hats au bissl nachgelassen mit Regnen, aber Spaß macht des trotzdem net, wenn einem Regentropfen ins Gesicht gepeitscht werden. Im Supermarkt angekommen, ne Flasche Wasser, meine heißgeliebten Reiswaffeln und Marmelade gekauft. Wollte wieder zurück ins Hostel, als ich n Schild gesehn hab mit nem Chinese Wok Takeaway Restaurant. Aujaa, da hätt ich jetzt voll Bock drauf. Geradewegs dahin laufen wollen, aber blöd wenn man sich net merkt wo der nu jetzt genau war. Aber aufm Weg gabs n Pizza Takeaway Laden, also da reinspaziert und mir ne Pizza mitgenommen^^
In meinem Zimmer waren heut u.a. n Junge und n Mädel aus der Schweiz. Hach ich find die Sprache einfach witzig. Wenn man aufpasst, dann versteht man auch alles. Später waren außer ihr und ner Augsburgerin keiner mehr da (draußen war irgendwie Livemusik) und ham dann halt noch zusammen gequatscht. Auf Englisch – weil der Schwyzer Dialekt is übel und der Dialekt von der aus Augsburg war mal absolut übel. Dachte zuerst die kommt au aus der Schweiz, aber ok. Nur wenn uns halt n Wort net auf Englisch eingefallen is, ham mer s kurz auf Deutsch gesagt. So nach und nach kamen gegen 23 Uhr die anderen wieder. Da die alle am nächsten morgen früh raus mussten, weil se da zu den Fraser Islands aufbrechen, ham se zu mir gemeint, dass sie mich bestimmt wecken werden würden. Aber nein: „Nene, ich wird eher euch wecken, da mein Wecker heut um 4e klingeln wird. Wegem Fußballspiel.“

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